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Nachrichten aus der Szene

Die Mitteilungen stammen von den registrierten AktuerInnen der Bochumer Kulturszene und den AdministratorInnen von kultbo.org

Nachrichten aus dem Kulturentwicklungplanungsprozess findet Ihr dort: KEP-News


 

Wolfram Lakaszus – Weiterkommen
31.07.2019

Mentoratsprogramm für Künstlerinnen und Künstler in Nordrhein-Westfalen

Das Kunstmentorat NRW bietet individuelle Unterstützung für Kunstschaffende im Land – Bewerbungen sind noch bis zum 15. August möglich

Das Kunstmentorat NRW ist ein Professionalisierungsprogramm für Bildende KünstlerInnen, finanziert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und durchgeführt vom Landesbüro für Bildende Kunst (LaB K):

 

Mit einem neuen Mentoratsprogramm fördert das Land Nordrhein-Westfalen künftig die Professionalisierung von bildenden Künstlerinnen und Künstlern.

Grundprinzipien des Kunstmentorats NRW sind Vernetzung und individuelle Betreuung: Erfahrene Kunstschaffende (Mentoren) stehen weniger erfahrenen Künstlerinnen und Künstlern (Mentees) beim Einstieg in den Kunstbetrieb beratend zur Seite, teilen ihr Wissen, ihre Erfahrung und Netzwerke.

Das Kunstmentorat NRW wird im Auftrag des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft vom Landesbüro für Bildende Kunst (LaB K) durchgeführt, das an das Kunsthaus NRW in Kornelimünster angegliedert ist.

„Gerade der Einstieg in die professionelle Laufbahn gestaltet sich für junge Künstlerinnen und Künstler oftmals schwierig, da Netzwerke und Erfahrungen fehlen. Das Kunstmentorat NRW bietet für diesen Übergang eine enge individuelle Begleitung durch Mentorinnen und Mentoren, die den Kunstbetrieb kennen. Der kollegiale Austausch stärkt wichtige Netzwerke und sorgt auch für eine größere Sichtbarkeit der künstlerischen Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen“, sagte Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

„Die 1:1-Betreuung im Kunstmentorat NRW ist eine hervorragende Form der Künstlerförderung. Es geht nicht um eine finanzielle Unterstützung oder die Bereitstellung von Räumen wie bei klassischen Stipendien, sondern um die Übertragung von Know-how und Erfahrung und um Netzwerkqualität. Diese Ressourcen sind ebenso wertvoll für die künstlerische Karriere wie Geld oder Anerkennung“, sagte Dr. Emmanuel Mir, Projektleiter des LaB K.

Insgesamt 17 erfahrene, im hiesigen Kunstbetrieb exzellent vernetzte Kunstschaffende aus verschiedenen Regionen des Landes stehen innerhalb des Programms http://www.kunstmentorat.nrw/mentor als Mentorinnen und Mentoren zur Verfügung. Zu ihnen gehören etwa Ruppe Koselleck, Stefanie Klingemann und Katja Stuke. Eine vollständige Liste der Mentorinnen und Mentoren mit Profilbeschreibungen ist unter www.kunstmentorat.nrw/mentor abrufbar.

Während einer Laufzeit von ca. 16 Monaten treffen sich im Rahmen des Kunstmentorats NRW Mentorin bzw. Mentor und Mentee für diverse Aktivitäten, etwa eine gemeinsame Erkundung der regionalen Kunstlandschaft oder Ausstellungsbesuche.

Der kollegiale Austausch und der Aufbau eines Netzwerks, wie das Kennenlernen von Kuratorinnen und Kuratoren oder anderen Kunstschaffenden, stehen dabei im Vordergrund und sollen durch gemeinsames Reflektieren der jeweiligen künstlerischen Positionen ergänzt werden.

Zusätzlich zu den individuellen Treffen stehen über das LaB K im Rahmen des Programms eine Reihe von kostenlosen Professionalisierungsangeboten zur Verfügung, etwa Steuer- oder Rechtsberatung.

Das Kunstmentorat NRW steht allen bildenden Künstlerinnen und Künstlern offen, die einen Kunsthochschulabschluss haben und in Nordrhein-Westfalen wohnen. Es gibt keine Altersbegrenzung.

Bewerbungen sind bis zum 15. August 2019 möglich, die Bewerbungsunterlagen stehen unter www.kunstmentorat.nrw zur Verfügung.

 

Bewerbung zum Mentee

Wolfram Lakaszus – Finanzierung
29.07.2019

Investitionen in kulturelle Infrastruktur

NRW legt Förderprogramm in Höhe von drei Millionen Euro für Museen, Kunstvereine und Kunsthallen auf.

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft teilt mit

Das Land legt einen Investitionsfonds in Höhe von drei Millionen Euro auf, der Museen, Kunstvereinen und Kunsthallen mit Schwerpunkt Bildender Kunst beziehungsweise Medienkunst einmalig zur Verfügung steht. Ziel des Investitionsfonds zur Ertüchtigung der digitalen und inklusiven Infrastruktur ist es, die Museen, Kunstvereine und Kunsthallen für die Zukunft zu rüsten und ihr Angebot für alle, auch für Menschen mit Einschränkungen, zugänglich zu machen.
 
„Wir unterstützen mit dem Investitionsfonds in diesem Jahr Einrichtungen der Bildenden Kunst und Medienkunst gezielt dabei, ihre digitale Infrastruktur zu modernisieren. Ein wichtiges Anliegen ist außerdem, das Angebot für Menschen mit Einschränkungen zu verbessern, etwa durch den Aufbau barrierefreier Websites, die Anschaffung von visuellen Orientierungssystemen oder rollstuhlgerechte Vitrinen“, sagte Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
 
Für das Förderprogramm bewerben können sich alle nordrhein-westfälischen Museen, Kunstvereine und Kunsthallen, die ihren Schwerpunkt im Bereich Bildende Kunst beziehungsweise Medienkunst haben und die ihre Projekte noch in diesem Jahr durchführen können.
 
Einsendeschluss für die Förderanträge bei den nordrhein-westfälischen Bezirksregierungen ist der 6. September 2019. Die Projektauswahl erfolgt durch ein Fachgremium.

 

Siehe: Fördergrundsätze

Wolfram Lakaszus – Finanzierung
05.07.2019

Fonds Soziokultur fördert 70 Kulturprojekte mit 1,1 Mio. Euro

Die Allgemeine Projektförderung ist das Hauptförderprogramm des Fonds Soziokultur

„Der Fonds Soziokultur e.V. fördert im Sinne seiner Satzung solche Modelle kultureller Praxis, die die alltägliche Lebenswelt in die Kulturarbeit einbeziehen und zugleich eine Rückwirkung der so entstehenden Formen von Kunst und Kultur in unsere Gesellschaft anstreben“

Gefördert werden zeitlich befristete und modellhafte soziokulturelle Projekte im gesamten Bundesgebiet

Kurz und knapp:

Antragsfristen:

2. Mai und 2. November eines Jahres

Antragssumme:

in der Regel max. 70 % der Projektgesamtkosten,
jedoch mind. 3.000 € - max. 30.000 €

Kosten- und Finanzplan:

  • Ausweis der gesamten Kosten des Projektes im Kostenplan
  • Keine Quotenvorgabe für die Bereitstellung von Eigen- und Drittmitteln
  • Drittmittel müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht bewilligt sein

Projektbeginn:

  • Die Vorhaben dürfen (einschl. der Vorbereitungsarbeiten) nicht vor den Entscheidungssitzungen des Fonds-Kuratoriums beginnen
  • Projektstart frühestens Ende Januar bei der Ausschreibung für das 1. Halbjahr bzw. Mitte Juli bei der Ausschreibung für das 2. Halbjahr
  • Die Projektmittel sind nicht an das Haushaltsjahr gebunden

Projektende:

Die Projekte müssen nicht im laufenden Jahr abgeschlossen werden

Förderentscheidung:

Ca. 8 bis 10 Wochen nach Ablauf der Antragsfristen durch das Gesamtkuratorium des Fonds Soziokultur

Antragsvordruck

Auf den Internetseiten des Fonds Soziokultur steht ein eigener Login-Bereich zur Verfügung.
In diesem Login-Bereich könnt ihr Euren Antrag in einem Online-Formular ausfüllen, zwischenspeichern, später weiter bearbeiten und nach Fertigstellung beim Fonds Soziokultur einreichen. 

Wolfram Lakaszus
02.07.2019

Stadtwerke Bochum suchen Zukunftsprojekte

Jetzt um ein Sponsoring bewerben!

Presseinformation der Stadtwerke Bochum - 2. Juli 2019

Bochumer Vereine, Einrichtungen und Organisationen können sich seit heute wieder mit zukunftsweisenden Ideen und Projekten bei den Stadtwerken Bochum bewerben.

„Die Bewerbungsphase für die Zukunftsprojekte ist gestartet. Wir suchen Projekte, die unsere Heimatstadt Bochum lebenswert und attraktiv machen und langfristig wirken. Anträge ab einer Fördersumme von 25.000 Euro können ab sofort eingereicht werden“, erläutert Dietmar Spohn, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Bochum.

Unter www.stadtwerke-bochum.de können Projektträger noch bis zum 29. Juli über ein Online-Formular ihre Bewerbungsdaten eingeben und ergänzende Dokumente hochladen.

Auf den Internetseiten der Stadtwerke finden sich auch die vollständigen Bewerbungsbedingungen und Hinweise zur Vertragsgestaltung. Verpflichtend für jeden Projektträger ist die Angabe eines Finanzierungsplans. Zukunftsprojekte können eine Laufzeit von bis zu drei Jahren haben.

Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Bochum wird im Herbst über die eingereichten Projekte entscheiden und die Zukunftsprojekte 2020 auswählen.

„Zur Förderung der Zukunftsprojekte stellen wir insgesamt 400.000 Euro zur Verfügung“, berichtet Geschäftsführer Dietmar Spohn. Pro Jahr stellt der Bochumer Energieversorger für Bürger- und Zukunftsprojekte und das Basissponsoring rund 1 Million Euro bereit.

Das Bewerbungsverfahren für die Bürgerprojekte war vor wenigen Wochen zu Ende gegangen. 36 Bürgerprojekte erhalten in diesem Jahr ein Sponsoring der Stadtwerke Bochum.

Seit Einführung des Sponsoring-Konzepts wurden damit 370 Bürger- und Zukunftsprojekte mit einem Sponsoring der Stadtwerke Bochum unterstützt.

Alle Informationen gibt es unter www.stadtwerke-bochum.de

Wolfram Lakaszus – Finanzierung
07.06.2019

callforkunst

callforkunst ist eine Online-Plattform, die die Förderrecherche erleichtern möchte.

Die Seite soll der Verbesserung und Unterstützung der Arbeits- und Produktionsbedingungen von KünstlerInnen dienen und präsentiert dazu eine umfangfeiche Sammlung von Open Calls und Förderprogrammen sowie Tipps zu Anträgen und Antragsverfahren.

Ein Förderkalender hilft die Fristen im Bilck zu halten.

https://callforkunst.de

Wolfram Lakaszus – Finanzierung
06.06.2019

Gastspielförderung

Freischaffende KünstlerInnen in Nordrhein-Westfalen können beim nrw landesbuero tanz Anträge für die Gastspielförderung von Tanz- und Theaterproduktionen stellen.

Das nrw landesbuero tanz fördert in Kooperation mit dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste Gastspiele von Tanz- und Theaterproduktionen.

Die Zielgruppe der Förderung sind KünstlerInnen, die ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt in Nordrhein-Westfalen haben und ihre Produktionen außerhalb ihres Heimatortes in Nordrhein-Westfalen aufführen wollen.

Gefördert werden ausschließlich Produktionen, die durch öffentliche Mittel gefördert wurden (Kommune/Land).

Mehr Informationen auf der Website des nrw landesbuero tanz e.V..

Wolfram Lakaszus – Finanzierung
06.06.2019

Projektförderung durch die Kunststiftung NRW

Die erste Antragsfrist endet am 30. Juni.

Die Kunststiftung NRW fördert herausragende Projekte, programmatische Besonderheiten und innovative Konzepte aus den Bereichen Literatur, Musik/Musiktheater, Performing Arts (Tanz, Theater) und Visuelle Kunst in Nordrhein-Westfalen sowie spartenübergreifende Projekte von hoher künstlerischer Qualität.

Dazu gehören auch die Förderung des Erwerbs und die Sicherung von Kunstgegenständen und Kulturgütern mit herausragender Bedeutung.

Die Antragsfristen für eine Förderung im nächsten Jahr sind:

    30. Juni
    30. November

Weitere Infos auf der Homepage der Kunststiftung NRW

 

Wolfram Lakaszus – Finanzierung
06.06.2019

IKF wieder da.

Lange hat es dieses Jahr gedauert, bis klar war, wie es mit der Individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung (IKF) weitergeht.

IKF ist ein Förderprogramm für KünstlerInnen des Ruhrgebiets und offen für alle künstlerischen Berufe und Sparten wie der Bildenden Kunst, Literatur, Musik, Darstellenden Kunst, Film, Medienkunst, Architektur oder Design.

In 2019 liegt die Förderung von EinzelkünstlerInnen im Fokus.

Seit dem 5. Juni können Anträge in zwei Förderbereichen gestellt werden.

Alle Informationen zur Förderung auf der Website von ecce.

Wolfram Lakaszus – Finanzierung
05.06.2019

Förderfonds Interkultur Ruhr 2019

Der Förderfonds Interkultur Ruhr unterstützt künstlerische, soziokulturelle und interdisziplinäre Initiativen für ein bereicherndes interkulturelles Zusammenleben im Ruhrgebiet.

Auch 2019 werden künstlerische und kulturelle Produktionen im Kontext von Flucht und Migration gefördert, die sich für die Zusammenarbeit unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen einsetzen.

Der Regionalverband Ruhr unterstützt Vorhaben, welche die Potentiale kultureller Diversität sichtbar und erlebbar machen, an einer solidarischen Gesellschaft arbeiten und dabei Kooperationen auf Augenhöhe ermöglichen.

Mehr Infos bei interkultur.ruhr: Förderfonds Interkultur Ruhr 2019

Wolfram Lakaszus – Szene
31.05.2019

ZAK das Ende

Die Zukunftsakademie NRW (ZAK), Zentrum für Diversität in Kunst, Kultur und Kultureller Bildung in Nordrhein-Westfalen, stellt zum Jahresende ihren Dienst ein.

Inez Boogaarts und ihr Team schreiben dazu:

 

Liebe Partner*innen, Verbündete und Freund*innen der ZAK NRW,

mit dieser Mail möchten wir Sie/Euch über den Betriebsschluss der ZAK NRW zum Ende des Jahres informieren – und Sie ermutigen, sich weiterhin für Diversität und Öffnung in der Kultur zu engagieren.

Die Zukunftsakademie NRW (ZAK NRW) – gegründet und getragen durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, die Stiftung Mercator, die Stadt Bochum und das Schauspielhaus Bochum – stellt zum Ende des Jahres 2019 den Betrieb ein. Die Veranstaltungen finden bis dahin wie geplant statt, die ZAK NRW arbeitet zudem intensiv an der Sicherung und der Weitergabe ihrer umfangreichen Erfahrungen im Feld Diversität und Öffnung in Kunst, Kultur und Kultureller Bildung.

Das Land Nordrhein-Westfalen und die Stiftung Mercator beenden ihre langjährige Förderung der ZAK NRW zum Ende des Jahres 2019. Die Träger der ZAK NRW haben zwischenzeitlich die Auflösung des Vereins zum Jahresende beschlossen. Eine Entscheidung, die dem Vorstand nicht leicht gefallen ist. Aber die Ziele, mit denen die Projektidee im Kulturhauptstadtjahr 2010 geboren wurde, waren trotz der anhaltenden Relevanz des Themas Diversität aus strukturellen Gründen nicht weiter umsetzbar.
Als Team und Geschäftsführung der ZAK NRW bedauern wir die Entscheidung zur Auflösung des Vereins und hoffen, dass die Programme und Themen der ZAK NRW weitergeführt werden können.

Die Schwerpunkte der ZAK NRW liegen im laufenden Jahr noch auf der Fortführung angekündigter Programmpunkte, dem Wissenstransfer, der Beratung von Kulturinstitutionen und insbesondere der Ergebnissicherung. Die Erfahrungen aus unseren Projekten werden  so aufbereitet, dass sie von anderen Institutionen weiter genutzt werden können.

Die ZAK NRW hat in diesem Themenfeld in der Kulturszene Nordrhein-Westfalens zahlreiche Impulse gesetzt und an vielen Stellen Veränderungen und Entwicklungsprozesse angestoßen. Diversität etabliert sich als Thema im öffentlichen Diskurs immer mehr und steht bei vielen Kulturinstitutionen auf der Agenda – in der konkreten Umsetzung bleibt Bedarf an Beratung, Wissenstransfer, Fortbildungsangeboten und Fördermitteln zur Unterstützung struktureller Veränderungen, wie auch erste Ergebnisse der Studie „Bestandsaufnahme zur Diversität an den Kultureinrichtungen NRWs‟ belegen. Die Studie entstand in Kooperation der ZAK NRW mit der Abteilung für Bildungsforschung und Bildungsmanagement der Universität Düsseldorf und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft und wird in Kürze veröffentlicht. Mehr dazu im FAQ unter https://www.zaknrw.de/projekt/bestandsaufnahme.

Sie engagieren sich ebenfalls für Diversität in Kultur und Kultureller Bildung? Sie sind an Erfahrungsaustausch interessiert oder können sich vorstellen, erfolgreiche Formate zur Diversitätsentwicklung in der Kulturlandschaft zu übernehmen?
Dann kommen Sie gerne auf uns zu! Kontakt:
Inez Boogaarts (i.boogaarts@zaknrw.de,  T +49 234 911 73 611).

 

Wolfram Lakaszus – Finanzierung
29.05.2019

Programm zur Digitalisierung der Musikclubs geht in dritte Förderrunde

In Kürze:

  • Kleine und mittelgroße Clubs werden bei der Modernisierung der Ton-, Licht- und DJ Technik unterstützt
  • Kulturstaatsministerin Monika Grütters stellt für das Programm 1 Million Euro zur Verfügung
  • Initiative Musik setzt das Programm mit dem Bundesverband LiveKomm um
  • Antragsstart: 6. Mai 2019, 10 Uhr

Pressemitteilung der Initiative Musik: HTML / PDF

Wolfram Lakaszus – Tipp
22.05.2019

Ausschreibung: Projektideen für die künstlerische Umnutzung von Parkplätzen gesucht

StattParkKultur ist ein gemeinsames Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V. (LAG 21 NRW) und dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V., welches rund um den jährlich stattfindenden Parking Day (20.9.2019) stattfindet.

Für zwei Aktionstage in Detmold das Projekt innovative und künstlerisch hochwertige Konzeptideen aus den freien darstellenden Künsten, die im Rahmen von StattParkKultur am 20. und 21.9.2019 umgesetzt werden. Die beiden ausgewählten Aktionen finden jeweils an einem Tag in einer einzelnen Parkbucht statt. Die Künstler*innen mit den zwei überzeugendsten Konzeptideen erhalten je ein Preisgeld in Höhe von 5000 Euro, welches der Umsetzung des Projekts dient.

Bewerben können sich Ensembles, Kollektive und Einzelpersonen aus NRW die professionell in den freien darstellenden Künsten arbeiten.

> Zur vollständigen Ausschreibung

Das Projekt StattParkKultur NRW wird vom Rat für Nachhaltige Entwicklung über den Fonds Nachhaltigkeitskultur im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Mobilitätskultur und Nachhaltigkeit“ gefördert.

Wolfram Lakaszus – Projekte
03.05.2019

volles programm

bobiennale - Druck des Programmhefts beauftragt. Am 20. Mai wird die Papierversion geliefert: Etwas gößer im Format und mit 200 Seiten ist das Programm gegenüber der ersten bobiennale um ein Viertel angewachsen. Darin enthalten über 300 Angebote von mehr als 200 AkteurInnen - unterstützt von 29 öffentlichen und privaten Förderern.

Wolfram Lakaszus – Einfluss
02.05.2019

„Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus!“

Das Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit ruft dazu auf, sich am 19. Mai an der Großdemonstration in Köln zu beteiligen.

Köln ist eine von sieben deutschen Städten, in denen eine Woche vor der Europawahl am 26. Mai, jeweils Tausende Menschen unter dem Motto „Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus!“ für eine EU der Menschenrechte, Demokratie, sozialen Gerechtigkeit und des ökologischen Wandels auf die Straße gehen.

Auch in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Leipzig, München, Stuttgart und in mehreren europäischen Hauptstädten sind zeitgleich Demonstrationen geplant, zu denen ein breites bundesweites zivilgesellschaftliches Bündnis aus über 90 Organisationen aufruft.

Auch Die Vielen NRW rufen zur Teilnahme an der Demonstration auf.

Das Bochumer Bündnis hat Busse für die Fahrt nach Köln organisiert.

Weitere Informationen unter www.ein-europa-fuer-alle.de und www.bochumer-buendnis.de

Mario Fischer – Finanzierung
11.04.2019

Sonderprojektförderung: Interkulturelle Impulse

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V. fördert 2019 mit Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW erneut künstlerische Arbeiten, die den interkulturellen Austausch zwischen Menschen jeden Alters in NRW ins Zentrum stellen.


Die Ausschreibung ist außerdem als PDF auf العربية und Englisch verfügbar.

Ausschreibung: Interkulturelle Impulse 2019
Integrative Arbeiten der Freien Darstellenden Künste

Viele Akteure*innen aus den Freien Darstellenden Künsten greifen gesellschaftliche Diversität und Migration aktiv und qualifiziert in ihren Arbeiten auf und entwickeln Projekte, die beispielhaft für gelungene gesellschaftliche Annäherung sind. Gesucht werden künstlerische Formen als Impuls für eine offene, interkulturell geprägte Gesellschaft.

Die Förderung ist offen für alle Formen künstlerischer Zusammenarbeit, die den interkulturellen Austausch zwischen Menschen jeden Alters ins Zentrum stellt.

Die Förderung bietet die Möglichkeit, sowohl fertige Produktionen als auch performative Arbeitskonzepte mit interkulturellem Ansatz zu realisieren. Neben der Produktion und Präsentation von Projekten sind auch Formate wie Workshops, Labore und performative Aufführungsformate wie inszenierte (Stadt)begehungen, u.ä. möglich. Qualitätsmaßstab für Förderentscheidungen ist die künstlerische Qualität und Aussicht auf gelingenden Dialog. Wir fördern insbesondere auch Möglichkeiten, diese Arbeiten an Spiel- und Präsentationsorten zu zeigen, die für den interkulturellen Austausch besonders geeignet sind, etwa in Flüchtlingsunterkünften, Schulen, Museen, Begegnungsstätten, Büchereien. Ziel ist die Initiierung wechselseitiger Annäherung und Austausch.

Zielgruppe / Förderkriterien
Grundvoraussetzung für die Förderung ist die Unterstützung durch eine*n geeignete*n Expert*in als interkulturellem „Guide“. Ihm/ihr kommt die Aufgabe zu, für möglichst einfache und direkte Begegnungsräume und Austausch der Akteure*innen zu sorgen.

Dazu können zum Beispiel gehören: Kontaktaufnahme mit den jew. Teilnehmern*innen oder ggf. zur speziellen Zielgruppe des Projekts (Geflüchtete, Menschen in Asylverfahren, etc.), zu Publikum und Institutionen. Zu den Aufgaben des interkulturellen „Guides“ gehört insbesondere die Sprachverständigung und die Betreuung der Zielgruppe. Der interkulturelle "Guide" übernimmt damit eine Schnittstellenfunktion im interkulturellen Dialog und sorgt im besten Falle für nachhaltige Vernetzungsstrukturen, die auch künftig genutzt werden können und sollen.

Das Kuratorium
Das Kuratorium wird zeitnah bekanntgegeben.

Förderhöhe & Antragsfrist
Die Projekte können mit maximal 8.000,- gefördert werden, wovon jeweils mind. 1.000,- für die Arbeit der "Guides" bestimmt sein sollten. Die Projekte müssen bis Ende 2019 abgeschlossen sein.

Projektanträge per Email an: interkultur2019@nrw-lfdk.de
Frist: 15. Februar 2019

Ansprechpartner:
Harald Redmer und Julia Knies

Tel: 0231 4742 92 10

Mehr Informationen

Wolfram Lakaszus – Weiterkommen
01.04.2019

Kunstmentorat NRW

Die Bewerbungsphase für die Mentees ist eröffnet.

Das Kunstmentorat NRW ist ein Professionalisierungsprogramm für Bildende KünstlerInnen, finanziert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und durchgeführt vom Landesbüro für Bildende Kunst (LaB K).

Das Programm soll unerfahrene bzw. erst vor kurzem in NRW zugezogene KünstlerInnen (Mentee) in Kontakt mit erfahrenen KünstlerInnen (MentorIn) bringen und ihnen zum Aufbau eines effizienten Netzwerks und zur Steigerung der Sichtbarkeit verhelfen. Neben dieser 1:1-Betreuung findet ein fortlaufendes Angebot an weiterbildenden Maßnahmen statt.

 

Während einer Laufzeit von ca. 16 Monaten treffen sich MentorIn und Mentee und unternehmen diverse Aktivitäten. Der Inhalt und die Häufigkeit dieser Treffen sind zwischen beiden KünstlerInnen zu vereinbaren. Sie können gemeinsam die regionale Kunstlandschaft erkunden, Ausstellungen besuchen oder KuratorInnen/KünstlerInnen kennenlernen. Der kollegiale Austausch steht dabei im Vordergrund. Durch Werkbesprechungen im Atelier werden darüber hinaus die jeweiligen künstlerischen Positionen reflektiert.

Neben diesen individuellen Treffen stellt das LaB K eine Reihe von kostenlosen Professionalisierungsangebote zur Verfügung, wie z.B. Steuer-, KSK- oder Rechtsberatung.

Das Kunstmentorat NRW ist offen für alle bildende KünstlerInnen, die einen Abschluss in einer Kunsthochschule haben und wohnhaft in Nordrhein-Westfalen sind. Es gibt keine Altersbegrenzung.

Bewerbung zum Mentee

Mario Fischer – Weiterkommen
01.04.2019

Ruhrtriennale sucht MitarbeiterInnen

Die Ruhrtriennale ist regelmäßig auf der Suche nach saisonalen Aushilfen, StatistInnen und kulturbegeisterten MitarbeiterInnen.

Konkrete Stellenanzeigen findet Ihr unter: ruhr3.com/jobs

 http://ruhr3.com/jobs

Wolfram Lakaszus – Finanzierung
11.03.2019

Der Jugend eine Chance

Zusätzliches Förderprogramm des Fonds Soziokultur für junge Kulturinitiativen

Engagement ist auch in der Soziokultur keine Selbstverständlichkeit, sondern bedarf einer besonderen Motivation und Unterstützung.

Das gilt insbesondere für junge Menschen, die erste persönliche Erfahrungen mit Kunst und Kultur sammeln wollen und dabei viele – vor allem auch finanzielle Hürden - überwinden müssen.

Mit seinem Förderprogramm für junge Initiativen will der Fonds Soziokultur Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren die Möglichkeit geben, eigene Projektideen im soziokulturellen Praxisfeld zu entwickeln und umzusetzen.

Es hat den Anspruch, die kreativen Potentiale junger Menschen zu wecken und zu fördern. Ziel ist dabei, Jugendliche zum (längerfristigen) Engagement im soziokulturellen Praxisfeld zu ermutigen.

Antragsfristen:

2. Mai und 2. November eines Jahres

Antragssumme:

Max. 2.000 Euro, in der Regel max. 70 % der Projektgesamtkosten

Antragsberechtigt:

Junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren, die sich zu einer Initiative oder einem Verein zusammengeschlossen haben.

Es muss aus dem Antrag erkennbar sein, dass das Projekt in eigener Verantwortung der Jugendlichen geplant und realisiert werden soll.

 https://www.fonds-soziokultur.de/foerderung/foerderprogramme/der-jugend-eine-chance.html

Wolfram Lakaszus – Szene
10.02.2019

Anne Rockenfeller für die Interimsspielzeit

Das PRINZ REGENT THEATER gilt als eine sehr renommierte Produktions- und Spielstätte für professionelles Freies Theater in Deutschland. In der Spielzeit 2018/19 verantwortet Anne Rockenfeller die Interimsspielzeit.

Das PRINZ REGENT THEATER gilt als eine sehr
renommierte Produktions- und Spielstätte für
professionelles Freies Theater in Deutschland.
In der Spielzeit 2018/19 verantwortet
Anne Rockenfeller die Interimsspielzeit.

Wolfram Lakaszus – Weiterkommen
09.02.2019

Tagung "Von der Selbstausbeutung in die Altersarmut"

Gemeinsam mit dem Verein der Düsseldorfer Künstler und dem Rat der Künste Düsseldorf organisiert das LaB K eine Tagung zum Thema der Altersarmut in der Künstlerschaft.


Altersarmut wird zunehmend zum Gegenstand der öffentlichen Diskussion und betrifft fast alle gesellschaftlichen Schichten.

Dabei sind gerade KünstlerInnen an dieser späten Form des Präkariats exponiert. Existierende Förderprogramme in der bildenden Kunst konzentrieren sich meistens auf den Karriereanfang; strukturelle Maßnahmen für ältere ProduzentInnen, die nicht am Kunstmarkt teilnehmen, sind nicht vorgesehen. Die AG “Altersarmut / Soziales” des Rats der Künste will auf das Phänomen aufmerksam machen und den Dialog mit der Politik initiieren.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

 https://www.labk.nrw/diskutieren/kolumne/

Wolfram Lakaszus – Projekte
01.01.2019

Dokumentation der ersten bobiennale

Am 20.02.2018 wurde die Dokumentation der ersten bobiennale in der Galerie der Stadtwerke Bochum präsentiert. Download (9,4MB)